Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturi­pukakapi­kimaungahoronu­kupokai­whenuakitanatahu hust

Dienstag, 06.05.2014
Da Queenstown noch einiges mehr zu bieten hat ging es am nächsten Tag direkt weiter.

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Mit der Gondola ging es auf einen Hügel am Ende der Stadt, von dessen Gipfel man sicher einen wunderbaren Ausblick auf den See und die Berge um Queenstown erhaschen könnte aber weit gefehlt, denn uns präsentierte sich nur EIN Grauton.. Allerdings konnte das und der einsetzende Regen uns nicht davon abhalten etwas mit den Skyline luges rumzupetzen! Plastikschalen mit 3 Rädern, Lenkrad und Bremse können bei rutschiger Strecke einfach unglaublich viel Spaß machen !

Weil uns und vorallem Max das noch nicht im Ansatz genug Nervenkitzel bereitet hatte, hieß es für ihn am nächsten Tag endlich:
3..2..1.. BUNGY
Und wenn dann , dann gleich richtig und zwar den höchstmöglichen in NZ, der Nevis Bungy mit 134m.
Bei der Buchung wurde schnell klar, dass er sich dem wohl alleine annehmen müsse, denn schon ein Zuschauer-Platz im Bus, der alle Wagemutigen zu dem Ort der Geschehens bringt kostet 50$..

Wie auch immer. Es hat sich mal wieder bewahrheitet- das Lachen danach bekommt man nicht mehr so schnell von den Lippen !! Somit können wir beide einen bungee auf unserem Konto verbuchen.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Te Anau, dem Tor zum Fjordland. Hier haben uns allerdings nicht weiter aufgehalten, sondern sind direkt auf die 120 km lange Milford St ,die einzige Straße die zum berühmten Milford Sound (dem "8 Weltwunder") führt, gewechselt.

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Hier haben wir mal wieder so gut wie alles mitgenommen und haben uns die Mirror Lakes und The Chasm mit einer Übernachtungspause angeschaut und haben den Key Summit erklommen. Ersteres sind, wie der Name schon sagt kleine Seen, die aufgrund der dunklen Färbung des Grundes, bei gutem Wetter als nahezu perfekte Spiegel erscheinen.

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The Chasm ist eine recht junge Klamm in der man die schleifende Kraft von fließendem Wasser direkt am Beispiel betrachten kann.

Wie im Milford Sound üblich, hat es am nächsten Tag geregnet (hier gibt es über 200 Regentage im Jahr), was aber perfekt für einen Cruise durch den Fjord ist, denn anstatt von nur 4 permanenten Wasserfällen an sonnigen Tagen, konnten wir über 1500 kleinere oder größere Wasserfälle bewundern!!

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Zwar konnte man nicht all zu weit sehen, aber es war ein unglaubliches Erlebnis wirklich überall Wasser von den steilen Bergen strömen zu sehen. Außerdem sind wir beide nun 10 Jahre jünger, da man hier sagt, wenn man einmal unter einem gewissen Wasserfall gestanden hat, würde es einen derart verjüngen.. den Spaß haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen :)

Zurück in Queenstown entschieden wir uns, dass wir 2 NETTE Mädels, die wir kennengelernt hatten, nochmal wieder sehen müssen und so war der nächste Halt ein 2. Mal Christchurch. Der Plan war also Lisa und Louisa mehr oder weniger nett auszuführen, was sich aber als äußerst schwierig heraus stellte denn es war Ostersonntag und das heißt hier selbst in Chch.. Tote Hose !! Trotzdem haben wir mit den beiden Grazien einen durchaus netten Abend verbracht! ( ich hoffe ihr zwei fühlt euch genug gehuldigt (; )

Am nächsten Morgen mussten wir weiter nach Picton und die beiden mit dem Bus Richtung Queenstown. Nach einer Verabschiedung schwerer Herzen und etlichen Stunden im Auto kamen wir in Picton an, von wo aus am nächsten Tag unsere Fähre nach Wellington gehen sollte. Wir genossen also noch ein paar Sonnenstunden und unsere letzte Nacht auf Neuseelands Südinsel, bevor wir am nächsten Morgen zum zweiten und letzten mal die Cook Strait auf der Autofähre bewältigten.

Zurück auf der Nordinsel begannen wir mit etwas Nostalgie und bemühten in Welly das Wellington Cable Car, um noch einmal einen schönen Ausblick auf die Stadt genießen zu können.

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Später am Tag waren wir dann aber auch schon wieder auf Achse und zwar Richtung Südkapp. Am Cape Palliser angekommen erklommen wir die über 250 Stufen zum Leuchturm, um von hier aus einen grandiosen Sonnenuntergang betrachten zu können.

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In den nächsten Tagen besuchten wir Napier und Hastings, erreichten einen idyllischen, aber abgelegenen See, um den einer von NZs Great Walks herumführt - Lake Waikaremoana und waren am Ort mit einem der längsten Namen der Welt, der da lautet : Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu, was so viel bedeutet wie ,

„Der Ort, an dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der Berge hinabrutschte, emporkletterte und verschluckte, bekannt als der Landfresser, seine Flöte für seine Geliebte spielte".

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Man mag jetzt meinen dieser Ort hätte durch seine Besonderheit einen so langen Namen verdient, aber weit gefehlt, denn es ist traurigerweise nur einen Hügel ...mit 305 Metern, der sich nicht wirklich von den umliegenden Hügel abhebt. Also wie so oft ..viel Wind um nichts, aber dennoch sehr amüsant.

Nach einer Nacht in Gisborne machten wir uns dann auch schon auf Richtung Eastcape, das außer, wie so oft einen Leuchtturm auch noch eine weitere Besonderheit besitzt. Man ist hier nämlich so weit östlich, dass man schon fast wieder westlich ist, was bedeutet, dass man hier, aufgrund der Nähe zur Datumsgrenze, den ersten Sonnenaufgang der Welt betrachten kann. Wir haben uns also sehr früh morgens aufgemacht um nach wieder etlichen Stufen die Sonne aufgehen zu sehen. Trotz orkanartiger Winde ein echt klasse Moment !!

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Da wir so früh wach waren, haben wir im Laufe des Tages noch ein gutes Stück Weg zurückgelegt und konnten somit wiederholt im Kerosene Creek, dem heißen Bach, bei Rotorua entspannen.
Da uns das nicht genug war wiederholten wir die kostenfreie Spa-Behandlung in Taupo gleich nocheinmal. Die Entspannung hatte ich auch wahrhaftig nötig, nachdem ich am Morgen mit 200km/h, aus 6500 Metern Höhe, an einem völlig fremden Mann befestigt und nur durch etwas Stoff gesichert gen Boden raste. Somit weiß ich nun auch warum viele so süchtig davon werden...Skydiven, also Fallschirm springen, ist einfach nur AFFENGEIL !!!

Damit war unsere kurze Tour an der Ostküste der Nordinsel auch schon wieder vorbei und jetzt nach vielen Wochen unendlicher Eindrücke sitze ich  auch schon wieder in Auckland

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auf der Couch, auf welcher ich schon vor knapp 8 Monaten saß und ich muss sagen es ist absolut kein gutes Gefühl zu wissen, bald die Heimreise antreten zu müssen, denn dieses Land am anderen Ende der Welt mit 10 mal mehr Schafen als Einwohnern ist einfach nur grandios und wäre es nicht so weit weg würde ich gar überlegen hier Wurzeln zu schlagen.
Ach ja Geburtstag hatte ich zwichenzeitlich auch noch :) Max war sogar so reizend und hat einen Kuchen besorgt und abends waren wir fein im steakhouse. Ein super Tag !

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Da uns aber noch eine Woche bleibt gibt es jetzt noch keinen sentimentalen Abschluss, da wir genau das noch nicht wahr haben wollen. Bevor es also am 14.5. nach Sydney und später weiter nach Thailand geht gibt es noch mal einen letzten Bericht aus down under. Außerdem müssen wir noch unseren geliebten 3er loswerden :0

Also dann

Cheers M&M

Back to Mot' - In the green hell

Mittwoch, 16.04.2014

Meine lieben Freunde der Leidenschaft, 


aufgrund der sich überschlagenen Ereignisse und noch mehr aufgrund meiner ausgeprägten Faulheit muss ich die weiteren Geschehnisse etwas verkürzt darstellen.. 

Mit kleineren Stops auf dem Weg ging es also zum Lake Tekapo. Einem ziemlich großen See inmitten der Südinsel, der definitiv durch seinen einzigartigen Blauton besticht! 


Wem das einfache Baden und Betrachten des Sees nicht genügt, der kann noch Mt John erklimmen und von hier das riesige Tal bewundern-oder so wie wir gleich 2 mal, wobei das 2. Mal nachts war, um den ungelogen besten Sternenhimmel meines Lebens mit Schlafsack, auf Steinen sitzend, zu betrachten :) 

Einfach Wow !! 


Weiter ging es zu Aoraki -Mt Cook,  
dem höchsten Berg NZs. 

Wir waren der festen Überzeugung diesen zu besteigen, bis man uns nachdrücklich davon abriet, da das wohl schnell mal tödlich enden könne. 

Wir haben uns dann also lediglich den Tasman Glacier angeschaut, der, wie ich finde, eher unsehenswürdig ist. Es mag zwar der größte in NZ sein aber davon sieht man nicht viel,denn er ist fast komplett von Gravel bedeckt. 

Auf dem campsite haben wir dann noch die windigste Nacht in unserem Zelt durchgemacht. Ich sage mal so ..die aufbauhöhe des zeltes war zwischenzeitlich auf 10 cm minimiert! 

Aber - wir haben auch das überlebt und konnten somit weiter nach Dunedin. 

In Sachen alter Gebäude macht der "südliche Abklatsch" (ohne jede pejorative Bewertung)von Edinburgh gar keine schlechte Figur ! Man findet sich fast in einer europäischen Stadt wieder mit vielen alten Steingebäuden  einer Kathedrale und und und. 

Hier schlägt das Wetter leider komplett um und es gibt sogar Hagel  

Hört Hört -Hier beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Kultur, wie zum Beispiel der public Art gallery. 

Die nächsten tage reisen wir durch die Catlins, einem Küstenstreifen ganz im Süden mit steilen Küsten und wildem Busch. Hier bekommen wir unglaublich viele sealions, seals and yellow eyed penguins zu Gesicht, also quasi wildlife pur :-) 

In Invercargill angekommen stand dann unser Wof (Warant of Fitness =TÜV) an,womit eine unglaubliche Odyssey begann... 

Wir rechneten mit 2-3 Reifen, die wir austauschen müssten..Pustekuchen!  

2 Reifen ? Ja wobei einer schon bis auf die Drähte runter war. 

Hinzu kam noch ein defekter suspention arm und die inner hub war zerstört, was uns bei voller fahrt bald das rechte Vorderrad hätte kosten können.. die erste Kostenaufstellug mit 1400$ haute uns dann erst mal um ! 

Nach langem Gesuche und Gefrage und einigen unvorstellbar!! glücklichen Zufällen Konnte uns ein car wrecker alles für 750$ reparieren 

Also sind wir seit dem wieder mit 4 neuen Reifen und frischem Wof auf den vielen schotterpisten der Südinsel unterwegs. 

Aufgrund der doch deutlich höher als erwarteten Kosten, hatte ich Chris von Nothwoods in Motueka schon mal getexted, ob es denn Arbeit für uns gibt. 

Glücklicherweise steckten Sie gerade mitten in der Hopfenernte, wo wir uns noch 2 Plätze sichern Konnten.Das Problem war, das wir Donnerstag um 7am zur Arbeit antreten sollten uns aber Mittwochs um 4pm wegen der Reperaturen noch immer in Invercargill rumtrieben. 

Also hieß es schlappe 1000km in11 h Nachtfahrt zu meistern ,um dann 2 h zu schlafen bevor wir 10h Feldarbeit verrichten durften. :0 

Wie auch immer auch sowas kann man mal durchstehen. 

Unsere Aufgabe war es die Reste, die die Erntemaschinen übrig ließ, mit einer super Maschine von den Drähten zu entfernen. Außerdem sind wir sehr ..wirklich ultramegasuperduper viel gelaufen und haben Hopfen vom Boden zurück in die Trailer geworfen.  

12.5 h am Tag /7 Tage die Woche. 

Das haben wir tatsächlich gute 3 Wochen durchgehalten ,während wir im Haus von Preet, einer Inderin, mit noch anderen super netten Backpackern untergekommen sind. 

Wir haben unser "hopfenkonto" jetzt ausreichend aufgeladen und wir und die nächsten drölf Generationen können in Ruhe so viel Bier schlürfen wie wir wollen bzw können !  

Am letzten Tag Wurde ein riesiges lunchbuffet mit, natürlich, ausreichend Bier als Abschlussfeier organisiert. 
Home sweet Home
Zur Krönung wurden wir dann noch von einem tractordriver zu einer bootstour in die abel Tasman bay eingeladen.

Wieder eine unvergessliche Zeit an einem der fantastischsten Orte- good old Mot'!!! 

Endlich durften wir die grüne Hölle wieder verlassen und reisen!  

Die Westküste abwärts. 

Über murchison nach Westport, dann zu den pancake rocks ,bevor es über greymouth und hokitika zu den glaciern ging, wo Max sich im Eisklettern probierte.

Franz Josef verliert... ..definitiv gegen Fox  

Viel mehr spannendes, dass es zu erzählen gibt, ist hier nicht passiert, vorallem ist das auf unsere nun doch knapp gewordene Zeit zurückzuführen . 

Die letzten tage haben wir in Wanaka bei Hanna, einer alten Freundin meinerseits, verbracht. Sie macht da schon seit 10 Monaten au pair und wie es unser Glück mal wieder wollte, waren die Gasteltern  verreist und hatten uns erlaubt mit Hanna 2 tage im Haus zu wohnen.  

Eine Wanderung auf roys peak war zeitlich aber drin und auch wenn jene wirklich sehr anstrengend war , hat es sich definitiv gelohnt, wie die Bilder zeigen !:) 

Einfach grandios !! Ein dickes Dankeschön nochmal an dich Hanna falls du dich überwindest das alles zu lesen ;) 

Gestern waren wir dann in Queenstown unterwegs und haben mal ordentlich die fetzen fliegen lassen und uns gebührend hochgefeiert, wie die Jugend das heutzutage nunmal so macht !  

Außerdem gab's hier natürlich einen weltberühmten Ferg Burger...allein beim Gedanke daran läuft mir das Wasser im Mund zsm !!! 

yummie !

Ich hoffe hiermit fühlt sich nun wieder jeder ausreichend informiert. 

Also dann  


Cheers M&M

Der Weg nach Christchurch

Montag, 10.03.2014
Für die die der englischen Sprache nicht derart mächtig sind.." Das Ende des Sommers" aber davon später mehr.

Nach Kaikoura wollten wir uns nicht gleich die Wucht der Großstadt Christchurch(Chch) antun, also haben wir mal flott die Seiten gewechselt, was wahrlich kein Vergnügen war.
Auf dem sehr verregneten Weg über die nördlichen Ausläufer der Southern Alps schauen wir uns erst die cathedral cliffs


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an und Zelten dann im deer valley ... Der Hölle auf erden wenn es regnet und dazu noch unvorstellbar viele sandflies umherschwirren! Glücklicherweise hatten wir zuvor insectrepellent gekauft, aber selbst das schien hier nutzlos.
Am nächsten Morgen hat es zwar nicht mehr geregnet aber die etwa 400 sandflies zwischen unseren beiden Zeltfolien erzeugten weiterhin das Geräusch eines starken Schauers...ergo wir sind so schnell es nur ging wieder weg!


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In greymouth angekommen stellten wir fest das es hier kaum etwas zu sehen gibt also wuschen wir Wäsche und dann ging es auch schon weiter zurück nach Osten. Der Weg gestaltete sich jetzt doch recht schön- Bestes Wetter, eine Wanderung bei Arthurs Pass


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[caption id="" align="alignnone" width="2000" caption="Hier ging es hoch;)"]image[/caption]



und unser erster Kea, ein papagei-ähnlicher Vogel ,den es nur auf NZs Südinsel gibt.


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Das witzige an Keas ist, das Sie gar unverschämt diebisch sind, was dazu führt, dass Sie einem schon mal den Gummi der Scheibenwischer, einen Löffel oder jegliches Essen klauen. Warum? Einfach weil Sie es können ;)

Nach einem kurzen Stop in Springfield


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ging es nach Christchurch.

Zufälligerweise waren wir genau am 3. Jahrestag des verheerenden Erdbebens dort. Der 22.2.2011 hat die größte Stadt der Südinsel zu 100% verändert..aber seht selbst!


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Aber es gibt einem etwas Trost, wenn man sieht wie street Art Künstler versuchen die Ruinen wieder mit Leben zu füllen.


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Großartig mehr möchte ich hier gar nicht sagen.

Weiter ging es dann nach ein paar kleinen zwischenstops zu lake tekapo :)

Cheers M&M

Seals !! :)

Mittwoch, 19.02.2014
Mitlerweile sind wir südlich von Blenheim und haben am marfell beach geschlafen. Von hier aus läuft man 1,5h zum Cape Campbell, dem östlichsten Punkt der Südinsel, wie ich meine. Nach etwas 30 Minuten entspanntem Laufen schreckt Max plötzlich auf und schreit:" guck !! Daa !"
Ich drehe mich um und sehe..einen Seehund! Mit seinem dunkelbraunen Fell hat er sich kaum von der Strandfarbe abgehoben. Wir sind einfach 2 Meter an ihm vorbeigelaufen.

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Und wie in NZ nunmal üblich standen direkt daneben ..

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Schafe :)

Am Cape gab es dann noch mehr Seals zu sehen :) außerdem ein 22 Meter hohen Leuchtturm.

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Heute sind wir in Kaikoura, der Walewatch Metropole Neuseelands.. zum Glück haben wir unsere delfintour schon in paihia gemacht denn hier ist Sie noch etwas teurer..

Tadaa

Donnerstag, 13.02.2014
Schönen guten Abend nach Deutschland

Hier noch 2 Bilder vom Abel Tasman Track:

[caption id="" align="alignnone" width="1840" caption="Die Füße halten stand ;)"]image[/caption]



[caption id="" align="alignnone" width="1840" caption="Wir haben selten ein so kristal klares meer gesehen "]image[/caption]



Heute ist übrigens der Tag X gekommen an dem sich Alex und unsere Wege vorerst trennen..irgendwie schon ein seltsames Gefühl!

Fischen im Marlborough Sound

Donnerstag, 13.02.2014
Da uns jetzt die Möglichkeit des mobilen bloggens zur Verfügung steht hier ein kurzes update.
Wir sind mitlerweile in den Marlborough Sounds auf einer winzig kleinen campsite.
Wir versuchen uns im fischen ...aber es haben erst 3 zu kleine fische angebissen, also heißt es geduldig sein !


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Blenheim, Motueka und Abel Tasman

Mittwoch, 12.02.2014

Es hat lange gedauert und ihr seit sicher gespannt wie ein Flitzebogen. Wer wird es glauben es gibt einen neuen Blogeintrag!!

Nachdem wir nun Silvester mehr oder weniger überlebt hatten sind wir am 3.1.,nachts, um 3am auf die Südinsel übergesetzt.

Total verschlafen sind wir in Picton erst mal in das nächst beste Cafe gestürmt und haben begonnen zu überlegen, was denn nun als nächstes ansteht. Wir hatten nämlich eine Jobzusage für den 6.1. in Blenheim.

Nach langer Überlegung sind wir dann zum nächsten und günstigsten Camp gefahren das wir finden konnten..die Whitesbay. Whites Bay

Hier gab es wirklich einen wunderschönen Strand.. allerdings war das Wasser nur tatsächliche 17 Grad Celsius, also 3,5cm kalt:s

In Blenheim haben wir dann 1 Woche bei ACE auf einem RIESIGEN Vineyard gearbeitet, bei unserem Superviser "Smiley" der nunwirklich so gar nicht smiley war...Wir konnten zwar anstatt der versprochenen 5 Wochen nur 5 Tage arbeiten aber egal, denn Geld stinkt ja bekanntlich nicht. Der zweite Job, der uns und 60 weiteren in diesem Hostel versprochen wurde, hat gar nicht erst statt gefunden, was uns letzendlich zum Weiterziehen bewegt hat!

Die Entscheidung wurde uns ebenfalls dadurch erleichtert, dass wir unseren nächsten Job in Motueka bereits in der Tasche hatten. Arbeiten auf einem Vineyard bei der größten Hops-Company New Zealands..Genau, wir haben bei dem größten Hopfenanbauer Neuseelands die Weinreeben beschnitten. Warum es zwischen all dem Hopfen einige Weinreeben gab? Das weiß Keiner! Selbst unser Superviser Chris sagte, dass die Company mit dem Wein keinerlei Profit mache..außerdem schmecke er mies ! ;)

Wie auch immer-Motueka ist das Tor zur Abel Tasman Bay, was uns einige schöne Ausflüge in dieser Zeit ermöglicht hat. Unter anderem zum Split Apple Rock und den Pupu Springs. Split Apple Bay Pupu Springs( Die groesste Quelle in NZ) mit unfassbar klarem Wasser!!! Riesen Zikarde

Während der Arbeit haben wir auf einer Campsite im Zelt geschlafen, die zwar nur 6$ kostet, allerdings auch nur kaltes Wasser/Dusche und nur Strom in den Toiletten, welcher eigentlich nur für Rasierer gedacht ist, bietet. Hier haben wir uns gar wohnlich eingerichtet und haben die Erfahrung wirklich sehr genossen. Außerdem waren wir mit Chris und seinem Vater, der extra aus dem Süden NZs zu Besuch war, bei einem Rugbyspiel der Canterburry Crusaders gegen die Otago Highlanders. Die Highlanders haben vernichtend verloren und außerdem hat es in Strömen geregnet.. naja DAS ist Neuseeland und es war einfach super!

Da vor einigen Tagen Halbzeit war wollte ich auch noch einen kleinen Zwischenstand geben:

-Gefahrene Kilometer: 9040 km                                                                                              

-Verbrauchter Sprit: 789 Liter

-Spritkosten: 1686,25 NZ$

-Schon 139 Tage unterwegs und nur noch 109 Tage in NZ :0

Außerdem haben wir den 'Abel Tasman Coast Track' gemacht. 51km durch den Abel Tasman National Park, größtenteils an der Küste entlang, an 3 Tagen-30 km davon sind Max und ich barfuß gelaufen..einige sagen respektvoll es war gar ein risikoreiches Barfußexperiment im Sinne der Wissenschaft..andere kritische Münder behaupten es habe daran gelegen, dass unsere Schuhe einfach nicht zum so weit wandern ausgelegt sind.

Neu ist ebenfalls, dass Alex jetzt ein neues Auto hat, mit dem er direkt eine Straftat begangen hat, weil er 91km/h in der 80er Zone gefahren ist..Die Schadenfreude unsererseits war natürlich groß! ;) Die Neuanschaffung bedeutet allerdings auch, dass sich unsere Wege ab morgen den 13.2. vorerst trennen, da wir die Ostküste und Alex die Westküste zuerst bereist, da ihm nur noch weniger Tage in NZ bleiben als uns.

 

Ich entschuldige mich hiermit auch nochmal dafür, dass wir so selten bloggen, aber im Zelt hat man nunmal kein free WIFI...Und in der Public Library ist die PC-Benutzung auf 30 min am Tag begrenzt, was nur für die ersten Bilder gereicht hat und das free WIFI hier kann man gleich vergessen, da könnte ich die bilder schneller abpausen und an jeden einzelnen per Post senden ;)

 

Also dann 

Cheers 

M&M

 

 

 

Cheers

M&M

Noch ein paar Bilder

Mittwoch, 01.01.2014

ist ein muss wenn der Blog mal so wollen würde wie ich ...

ich versuche es die tage noch mal :s

Vom Vulkankrater in die reißende Strömung des Whanganui River

Mittwoch, 01.01.2014

Man wird es kaum glauben.

Es gibt Neuigkeiten und zufälligerweise zur selben Zeit freies Internet.

Nach anstrengenden und teils äußerst langweiligen Stunden des Avokadopflückens haben wir Pukenui mitlerweile verlassen und uns am survival mode probiert, aber später mehr davon. Die avo-Crew zu verlassen war im Endeffekt schwerer als vermutet, da wir wirklich gut zusammengewachsen sind und super viel Spaß hatten !! Abet da alles außer die wurst ein Ende hat sind wir dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge weitergezogen.

Und zwar nach waipu, wo unser neu erworbenes Zelt seine Premiere feiern konnte. Das Problem war, daas das Zelt zu den Zeitpunkt den ersten und leider einzigen Bestandteil unserer campingausrustung darstellte, was uns nicht die schönste Nacht unseres Lebens verschaffte, aber ausgefuchste wie wir dank Alex sind haben wir auch diese Situation überstanden.

Waipu hebt Sich von der Landkarte eigentlich nur wegen seiner kostenlosen höhlen ab, also haben wir diese natürlich abenteurfreudig wie wir sind auf eigene Faust erkundet ,was natürlich legal und gestattet ist ;) Wasser bis in den Schritt überall Schlamm Ratten und aale und milionen von glowworms :) Riesenspinnewaipu cavesein einzigartiges Erlebnis! Danach ging es ab in den Tongariro National Park. Im Gepäck unsere mitlerweile STARK erweiterte Ausrüstung mit Tisch Stühlen kochern topfen Tellern und und und .

Natürlich gibt es auf campsitesnur kaltes Wasser und super plumpsklos und die waschgelegnheit war hier ein 4℃ kalter gebirgsbach. Naja mehr oder weniger männlich töhnten meine schreie über den kleinen Zeltplatz , als es mal wieder Zeit für eine dusche Wurde...

Der Grund für die tage in völliger Abgeschiedenheit war das tongariro alpine crossing, eine Wanderung durch die 1388563308-d29b23ce41.jpg1388563308-d29b23ce41.jpgVulkanlandschaft Mordors. 19,4 km waren uns nicht genug also sind wir in den Spuren frodos noch den schicksalsberg hinauf gekrakselt. Normalerweise 2h hoch 1h runter..Moritz war in 55 min oben und nach 15 min unten und danach musste ich meine Vorurteile gegenüber der lachhaften Figur des Frodo beutlin aufgeben denn man verzweifelt soo schnell an dem losen vulkanschotter ..2 schritte vor 1,97 wieder zurück..quasi eine Aufgabe für den allbekannten sissifus ;)

Der Ausblick belohnt mich allerdings für den schweiß und die Rekordzeit!! Außerdem gab es unglaublich blaue bergsehen und dampfende vulkankrater zu sehen :)

 

jetzt war es so weit wehnachten stand vor der Tür. Also machten wir drei und Georg aus Dresden, den wir beim Arbeiten kenngelernt hatten,  uns auf den weg nach new plymouth um dort den hobbit zu sehen und gebührend weihnacten zu feiern mit einen super leckeren ribeyesteak im steakhouse :)

Weiter ging es mit dem nächsten Great walk- der whanganui journey einer 5 Tages 145km kanutour. Auf Grund der knappen Zeit bis Nye (Silvester) haben wir den Tripp in 4 Tagen gemacht.

Feuer am Fluss, nasse schlafsacke ,Kalte Nächte und 6h am Tag an bis zu 40 m hohen Felswänden und dichtem Dschungel vorbeipaddeln. Es war eine faszinierende Idylle und trotzdem ein Abenteuer, das schon sehr paradox begann denn der kanuverleih brachte uns mit einem paddel zu wenig zum Start und kurz darauf bemerkten wir das Moritz Boot ein Riesen loch hatte... 

Egal auch der teils starke Regen Konnte uns die Stimmung nicht vermiesen. Es war einfach ein überragendes Abenteuer .

Zur Zeit sind wir in Wellington und haben hier ins neue Jahr gefeiert ! Feucht fröhlich aber anders ;)

Also dann Happy new year und bitte entschuldigt die hohe Dichte an Fehlern und Vertippern.. die Nacht war kurz bzw. gar nicht erst vorhanden ;)

Cheers 

M&M

 

Pkenui.....

Freitag, 22.11.2013

Hallo ihr da draußen im frostigen Deutschland..

Da die Internetsituation im Camp wo wir im Moment Avokados pflücken derart mieserabel ist, gibt es erst Mal keinegroßartigen Einträge und Bilder. Außerdem ist Pukenui mit seinen Avokados gar nicht soo spannend wie es sich vll anhört!

 

Also wie es in Hamilton und Raglan war und was unsere Pläne für Weihnachten und Silvester sind gibt es dann nach den 3 Wochen Arbeit.

 

Also dann

M&M

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